Wieder ein Tool?

Die Werkzeuge zum Wissensmanagement wurden im letzten Jahrzehnt einer enormen Differenzierung unterzogen. Es entstand dabei die kuriose Situation, daß die Anzahl an Werkzeugen ebenso unüberschaubar geworden ist wie die Anzahl der Bedarfe, auf die diese Werkzeuge angewandt werden können. Es gibt verschiedene Systeme zur Verwaltung von Inhalten oder Wissen, Portale, Suchmaschinen und sogenannte Stand-Alone-Anwendungen für den einzelnen Anwender. Die Schwerpunkte, die allen Lösungen gemein sind, lauten Austausch von Wissen/Inhalten (Kollaboration), Strukturierung der Informationen (Management), Auffindbarkeit und Darstellung der Informationen (Karten, Maps, Presentation).

Was kann der Anwender vom GIM erwarten?

Der Graph-Information-Manager ist von uns als Entwicklern programmiert worden, die wir gleichzeitig Anwender derselben Software sind.

Der Focus der Entwicklungsarbeit, deren Ergebnis Ihnen hier zur Vergügung steht, lässt sich in 5 Stichworte fassen

  • Überschaubarkeit
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Portabilität
  • Offenheit
Überschaubarkeit

Immer wieder waren wir frustriert ob der geringen oder nicht vorhandenen Möglichkeiten, sich einen Überblick über den Wissensbestand und seine Zusammenhänge verschaffen. Vor allem sollte es schnell sein, kein besonderer Arbeitsschritt innerhalb einer definierten Prozesskette.

Flexiblität

Kennen Sie das auch - Sie sammeln Ihr Wissen, Ihre Informationen und wollen doch Ordnung hineinbringen in diese ständig wachsende, fast amöbe Masse an Daten. Aber Ihr Wissen ist ebenso lebendig wie Sie es sind und einmal fixierte Informationen verlieren ihre Bedeutung zugunsten anderer Informationen. Aber verloren gehen sollen Sie auch nicht.

Kreativität

Brain Storming als Kreativmethode wird von vielen Werkzeugen hervorragend unterstützt. Aber was passiert nach dem Brain Storming? Und wie bildet man Gedankensprünge, Assoziationen in seinen Infromationen ab, ohne diese Informationen in ihrer Faktizität zu beschädigen.

Portabilität

Haben Sie auch schon mal Ihrem Kollegen, nur mal schnell, auf dessen neuem Rechner zeigen wollen, wie clever und ungemein produktiv die Software ist, mit der Sie arbeiten. Aber Ihr Kollege hat leider ein anderes Betriebssystem, zwar auch mit Fenstern aber ganz anderen.

Offenheit

Jede Anwendung, mit der ein Anwender wie Sie und wir arbeiten, sollte seine Daten anderen Anwendungen unkompliziert und schnell zur Verfügung stellen können. Und sollte die Software dann doch einige Jahre nach ihrer aktiven Nutzung nicht mher in Betrieb sein, dann sollten zumindest die Daten sofort und ohne komlizierte Importe und Konvertierungsverfahren zugänglich sein.

Die 5 Stichpunkte, die die Motivation zur Entwicklung des GIM beschreiben, waren und sind natürlich auch der Maßstab für den Graph-Information-Manager als Anwendung. Am besten machen Sie sich selbst ein Bild. Probieren Sie den Graph-Information-Manager.

Was kann der Anwender vom GIM nicht erwarten?

Der GIM ist keine Allround-Anwendung. Wollen Sie im Internet surfen, E-mails schreiben, Musik hören, Ihre Fotos bearbeiten und einen Egoshooter spielen, möglichst alles gleichzeitig: verwenden Sie nicht dem GIM. Er würde Sie nur enttäuschen.

Was ist der Graph-Information Manager

Der Graph-Information-Manager verbindet die Konzepte eines kreativen Ideenwerkzeugs mit dem eines langfristig nutzbaren Informationscontainer zu einem neuartigen Werkzeug für persönliches Wissens­managements.

Downloads des GIM

Laden Sie den Graph-Information-Manager entsprechend Ihrem Betriebssystem herunter. Ob Windows, MacOS X oder Linux - probieren Sie bis zum Ende diesen Jahres den GIM.